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01.12.2009

Evangelisch-Freikirchliches Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg Bernau ausgezeichnet

Ein besonders familienfreundlichen Unternehmen in Bernau - das „Lokale Bündnis für Familie“ zeichnete am 27.11.2009 neun Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für familienfreundliche Arbeit einsetzen

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf habe eine große Bedeutung in einer modernen Gesellschaft“ sagte Elke Keil vom Lokalen Bündnis für Familien bei der Preisverleihung im Bernauer Rathaus. Das „Lokale Bündnis für Familie“ zeichnete am 27.11.2009 neun Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für familienfreundliche Arbeit einsetzen. Das Evangelisch-Freikirchliche Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg und die Brandenburgklinik in der Waldsiedlung lobte Leonore Bode von der Agentur für Arbeit und ebenfalls Bündnismitglied für ihre besonderen Planungen der Schichtdienste. Elke Keil betonte dabei auch den wirtschaftlichen Aspekt für Bernau. So ließen sich auch Fachkräfte in die Stadt locken, um sich hier niederzulassen.

Auch Bürgermeister Hubert Handke, Schirmherr der Initiative, erklärte, dass Familienfreundlichkeit "ins Bild der Stadt passt" und "gut für die Außenwirkung" sei. Er betonte, dass Arbeitnehmer, die sich wegen der guten Rahmenbedingungen auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren könnten, leistungsfähiger seien.

Das Evangelisch-Freikirchliche Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg in Bernau bemüht sich mit verschiedensten Maßnahmen, den Mitarbeitenden eine hohe Verträglichkeit von Familie und Berufstätigkeit zu garantieren. So gibt es zum Beispiel in einer Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt Bernau für Mitarbeitende im Schichtdienst Kinderbetreuungszeiten von 5:30 – 20:00 Uhr. Eine langfristige Dienstplangestaltung mit individuellen Reglungen kommen den Bedürfnissen derer entgegen, die Berufstätigkeit und Familie „unter einen Hut“ bringen müssen.

Pflegedienstleiterin Birgit Pilz wies darauf hin, dass derzeit 33 werdende Mütter im ca. 300 Personen umfassenden Pflegeteam mitarbeiten. Das Durchschnittsalter der Mitarbeitenden ist mit 34 Jahren sehr niedrig. „Die Erfahrung zeigt, dass die meisten von ihnen nach der Elternzeit wieder in ihren Beruf zurück kommen“, so Birgit Pilz. Auch männliche Mitarbeiter scheuen sich nicht, eine Elternzeit in Anspruch zu nehmen. Dass dies problemlos möglich ist, ist ein weiterer Beweis für die familienfreundlichen Arbeitsbedingungen im Evangelisch-Freikirchlichen Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg in Bernau.

„Diese Auszeichnung ist uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind und Ansporn, es noch besser zu machen“ so Pflegedienstleiterin Birgit Pilz. „Wir werden auch in Zukunft darauf achten, dass wir das Prädikat ‚Familienfreundliches Unternehmen’ verdienen und mit immer stärker mit Inhalt füllen.“

 
 
 
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