Nachrichten-Archiv

30.09.2010

Ein Gruß von Elimar Brandt

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
Ihr lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der IMMANUEL DIAKONIE GROUP,

heute, am 30. September, ist mein letzter Arbeitstag in der IMMANUEL DIAKONIE GROUP. Wie Sie wissen, nehme ich schweren Herzens und zugleich sehr dankbar für das, was wir gemeinsam entwickeln und gestalten konnten, Abschied von einer fantastischen fast 30-jährigen Leitungstätigkeit.

Es war für mich eine besondere Zeit, ich durfte viele, wertvolle Persönlichkeiten in der Mitarbeiterschaft der IMMANUEL DIAKONIE GROUP kennenlernen und mit ihnen Ideen und Träume, Schwierigkeiten, Nöte, Herausforderungen – Leben teilen. Dafür bin und bleibe ich Ihnen, die Sie mit mir unterwegs gewesen sind, sehr dankbar. Von 1980 an war es mein Anliegen, der IMMANUEL DIAKONIE GROUP Gesicht zu geben und ein klares Profil zu vermitteln und das immer mit Herz. Gemeinsam ist uns vieles gelungen und die IMMANUEL DIAKONIE GROUP ist heute ein bedeutender Träger in der Diakonie und der Sozial- und Gesundheitslandschaft Berlins, Brandenburgs und Thüringens.

Das, was aus der IMMANUEL DIAKONIE GROUP geworden ist, und wie sie sich heute auf diesen „Markt“ zeigt, ist unser gemeinsamer Verdienst. Wann immer ich in der Öffentlichkeit für die IMMANUEL DIAKONIE GROUP eingetreten bin, wusste ich Sie, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Engagement und ihren Begabungen, ihren Kompetenzen hinter mir. Sie haben es geschafft, dass der „Klang“ „IMMANUEL DIAKONIE GROUP“ heute so ein besonderer geworden ist.

Ihnen allen ist bekannt, dass ich gern noch bis zur Berentung in zwei Jahren mit Ihnen unterwegs geblieben wäre. Das Kuratorium hat eine andere Entscheidung getroffen, der habe ich mich zu fügen.

Sie haben mit Ihren Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung am vergangenen Freitag, dem 24. September 2010, für mich unvergessliche Zeichen gesetzt. Das war ein so eindrückliches Zeichen der Dienstgemeinschaft – ich kann nur meine Hochachtung und Dankbarkeit Ihnen gegenüber aussprechen. Es tat mir leid, dass ich nicht jeder/jedem die Hand schütteln konnte und manch einer von Ihnen auch unverrichteter Dinge von dem Empfang wieder losgehen musste. Seien Sie gewiss, dass ich für jedes Zeichen der Wertschätzung Ihnen sehr dankbar bin und auch mit vielen guten Gedanken und Erinnerungen an Sie, die wackeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IMMANUEL DIAKONIE GROUP, in die nächste Etappe meines Lebens gehen werde.

Bleiben Sie behütet und Gottes Segen Ihnen und den Menschen, mit denen Sie Ihr Leben teilen und gestalten. Ihnen und der IMMANUEL DIAKONIE GROUP wünsche ich das Beste für die Zukunft - dem Leben zuliebe!

Ihr und Euer

Elimar Brandt

 
 
 
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