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04.09.2012

Ausbildungsoffensive bei Werkstück

6 neue Auszubildende bei der Werkstück Raumgestaltung und Versorgungstechnik GmbH

Zum 1. September 2012 haben 6 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Werkstück Raumgestaltung und Versorgungstechnik GmbH in Berlin-Wannsee begonnen.

Die Jugendlichen erhalten in den nächsten 3 bzw. 3 ½ Jahren eine Ausbildung zum Maler und Lackierer mit der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung, zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, zur Bürokauffrau oder zum Elektroniker mit der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik.

Der Auftrag: Professionelle und menschliche Reife begleiten

Gary Sielaffs Fazit nach seinem sechsmonatigen Praktikum zum Beginn seiner Ausbildung zum Maler und Lackierer: „Werkstück heißt für mich: gute Arbeit, nette Leute, gutes Miteinander!“

Kay-Uwe Sorgalla, Geschäftsführer von Werkstück, betont, dass von den ca. 60 Azubis, die seit 1999 ausgebildet wurden, nur 10% ihre Ausbildung nicht beenden konnten. „Die Ausbilder müssen ihr Herz und ihr Ohr an der richtigen Stelle haben. Sie müssen sich auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation der Auszubildenden einstellen können und ihr Durchhaltevermögen in der Ausbildung stärken.“

Jürgen Träger, Malermeister seit 32 Jahren, freut sich immer wieder auf die Arbeit mit Jugendlichen. „Das Wichtigste ist, dass man erkennt, dass sie interessiert sind, dass sie sich einbringen wollen.“ Träger, mittlerweile 59 Jahre alt, sieht die Arbeit mit den Auszubildenden als seinen „Jungbrunnen“.

Unternehmen mit Perspektive

Udo Schmidt, Geschäftsführer von Werkstück und Geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie, des Gesellschafters von Werkstück, stellte bei der feierlichen Begrüßung der Azubis heraus: „Werkstück ist ein gutes Beispiel für erfolgreiches Insourcing. Die gute handwerkliche Arbeit von Werkstück hat dazu geführt, dass mittlerweile 60% des Auftragsvolumens außerhalb der Immanuel Diakonie gewonnen wird.“

Ausbildung mit Perspektive

Kay-Uwe Sorgalla betont, dass Werkstück die Ausbildungsverträge immer unter der Perspektive schließt, ob die Auszubildenden auch im Anschluss im Unternehmen verbleiben könnten. Bianca Wehner, Bürokauffrau im dritten Lehrjahr, hat ihren Arbeitsvertrag schon sicher. Nach ihrer Motivation gefragt, stellt sie klar: „Was man hier hat, das hat man nirgends anders!“

 
 
 

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