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22.02.2006

10 Jahre Evangelisch-Freikirchliches Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg in Bernau

Das bleibt ein bedeutender Tag. Acht Jahre nach der politischen Wende, nach vielen Irritationen und politischen Auseinandersetzungen und nun endlich differenzierten Gesprächen, konnte mit der Eröffnung des neuen Krankenhauses der Standort Bernau gesichert werden.

Aus dem ehemaligen Kreiskrankenhaus mit Grundversorgungsangeboten wurde ein modernes, den neuen Anforderungen und Bedürfnissen der Bevölkerung gerechtes Versorgungskrankenhaus und mit dem Einzug des Herzzentrums ein überregionales Haus mit hochqualifiziertem Angebot aus der Maximalversorgung. Nach wie vor bleibt es bewundernswert, wie es gelungen ist, drei sehr unterschiedlich gewachsene Krankenhausgeschichten in Bernau, Zepernick und Buch zusammenzuführen und nach einer Phase additiver Zusammenarbeit ineinander zu verweben. Hinzu kam die neu gegründete, sich gerade entwickelnde kardiologische Abteilung im neuen Krankenhaus.

Mit dem Beginn galt es ja nicht nur, sich an neue Räume und anders gestaltete Abläufe und Prozesse zu gewöhnen, sondern auch, sich mit anderen, neuen Kolleginnen und Kollegen vertraut zu machen. Und wir bekamen einen neuen Namen – wohlgemerkt einen langen Namen -, der mit Sicherheit die geschichtlichen Strömungen und den Neubeginn aufgenommen hat: Evangelisch-Freikirchliches Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg in Bernau.

Inzwischen haben wir alle unseren Ort und die Platzanweisung in unserem Haus nicht nur erhalten, sondern mit Leben gefüllt. Sie – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - haben dafür gesorgt, dass das Krankenhaus und das Herzzentrum einen unverwechselbaren Platz in der Gesundheitsversorgung und -fürsorge im Land Brandenburg bekommen haben. Zehn Jahre Geschichte im neuen Krankenhaus – eine gute Geschichte und die permanente Herausforderung, die Chancen dieses neuen Hauses mit seinem breiten Angebotsspektrum weiter zu entwickeln und der Bevölkerung mit unseren Begabungen und Facilitäten, den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung zu stehen – dem Leben zuliebe.

Mag.theol. Elimar Brandt
Geschäftsführender Direktor

 
 
 

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