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23.04.2016

Danke, Klaus Hoffmann

Wir danken dem Liedermacher Klaus Hoffmann, der am 8. April einen Konzert- und Leseabend zugunsten des Diakonie-Hospiz Wannsee gestaltete. Der Erlös aus den großzügigen Spenden der Besucher wird für ein neues Pflegebad verwendet.
Diakonie-Hospiz Wannsee - Nachricht - Danke Klaus Hoffmann

In der bis auf den letzten Platz besetzten Kirche am Immanuel Krankenhaus Berlin erlebten am 8. April 2016 etwa 230 Besucherinnen und Besucher einen bewegenden Abend mit Klaus Hoffmann.

Auf sehr lebendige Weise las und erzählte der Sänger, Autor und Schauspieler aus verschiedenen Stationen seines Lebens und streute dabei eigene Lieder über den Sinn des Lebens ein.

Die Schirmherrin des Abends Staatssekretärin Barbara Loth, Mitglied des Beirates im Diakonie-Hospiz Wannsee, wies in ihrem Grußwort auf das neue Hospiz- und Palliativgesetz hin, das im November 2015 durch den Bundestag verabschiedet wurde.

Damit werden die Hospize finanziell entlastet, müssen aber immer noch 5 Prozent des Tagessatzes durch Spenden aufbringen. Barbara Loth warb darum, großzügig für das Diakonie-Hospiz Wannsee zu spenden und diese wichtige Arbeit zu unterstützen.

Ein Zeichen für die Hospizarbeit

In ihrer Einführungsrede dankte Angelika Behm, Geschäftsführerin des Diakonie-Hospiz Wannsee, Klaus Hoffmann für die Gestaltung des Abends. Damit setze er ein sichtbares Zeichen für die wichtige Aufgabe der Hospize. Auch persönlich bestehe bereits ein Zusammenhang zwischen seiner Biografie und der Hospizarbeit. Professor Ilse Middendorf, die Begründerin der Lehre des Erfahrbaren Atems, die auch mit den Gästen im Diakonie-Hospiz Wannsee umgesetzt wird, begleitete ihn als Lehrerin für Atem- und Körperbildung während seines Studiums und war auch danach freundschaftlich mit ihm verbunden.

Die Besucher erlebten einen heiteren und gleichzeitig tiefsinnigen Abend, der zu Gedanken über die eigenen Wurzeln und eingeschlagene Wege anregte. Der Erlös aus den Spenden in Höhe von 3.500 € wird für den Umbau des Pflegebades im Diakonie-Hospiz Wannsee genutzt. So soll in Kürze ein heller, freundlicher Raum entstehen, in dem die Gäste Ruhe und Entspannung finden können.

Angelika Behm, Geschäftsführerin Diakonie-Hospiz Wannsee, und ihr Team bedanken sich bei Klaus Hoffmann für das große Engagement.

 
 
 
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