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18.07.2017

Lese-Tipp: Knorpelschäden des Schultergelenks. Langzeiteffekte der Mikrofrakturierung.

Sophia M. Hünnebeck, Petra Magosch, Peter Habermeyer, Markus Loew und Sven Lichtenberg untersuchen die Langzeiteffekte der Mikrofrakturierung bei Knorpelschäden des Schultergelenks. Der Artikel ist erschienen in der Fachzeitschrift "Obere Extremität".
Immanuel Krankenhaus Berlin - Nachrichten - Lese-Tipp - Obere Extremität - Mikrofrakturierung

Bei einer steigenden Anzahl junger Patienten werden Läsionen des Knorpels festgestellt. Mittels minimalinvasiver Operationsmethoden wird versucht, das Fortschreiten einer Osteoarthritis im frühen Stadium zu verzögern. Somit soll ein frühzeitiger Gelenkersatz vermieden werden.

Sophia M. Hünnebeck von der Abteilung für Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie des Immanuel Krankenhauses Berlin und Petra Magosch, Peter Habermeyer, Markus Loew sowie Sven Lichtenberg vom German Joint Center Heidelberg der ATOS Clinic Heidelberg bezogen 32 Patienten in die Studie mit ein. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Mikrofrakturierung des Schultergelenks die Progression der Omararthrose zwar nicht verhindert, aber diese Operationstechnik invasivere Möglichkeiten der Behandlung aufschieben kann.

Der Artikel "Chondral defects of the glenohumeral joint. Long-term outcome after microfracturing of the shoulder."  ist erschienen in Obere Extremität, September 2017, Volume 12, Issue 3, pp 165–170.

 
 
 
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