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24.06.2015

Lese-Tipp: Ein Meilenstein für die Spitzenmedizin

„High-End“ Ausstattung für schonendere Behandlungsstrategien: die MOZ berichtet über den neuen Hybrid-Operationssaal, der bis Jahresende auf dem Gelände des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg entsteht.

Zusammen mit dem im November 2014 eröffneten vierten Herzkathetermessplatz verfügt das Herzzentrum Brandenburg bald über zwei hochmoderne Hybrid-Arbeitsplätze, insgesamt also fünf angiologische Arbeitsplätze.

Kardiologisches Herzkatheterlabor und herzchirurgischer Operationssaal in Einem: der geplante Hybrid-OP im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg ermöglicht eine noch engere interdisziplinäre Zusammenarbeit und schafft damit neue Behandlungsperspektiven, vor allem für Hochrisikopatienten.

Dank einer innovativen Röntgenanlage, die sich flexibel im Raum bewegen lässt, könne während eines einzigen Eingriffs gleichzeitig diagnostiziert und therapiert werden, wie die MOZ am Mittwoch berichtete. Für den neuen Hybrid-Arbeitsplatz wird ein Gebäudekomplex auf einer Fläche von 200 Quadratmetern in direktem Anschluss an das Klinikum geschaffen.

Am vergangenen Dienstag legten der Geschäftsführer Andreas Linke, der Geschäftsführende Direktor der Immanuel Diakonie Udo Schmidt sowie der Chefarzt Prof. Johannes Albes in Anwesenheit der geladenen Gäste dafür den Grundstein. Neben dem Operationssaal, soll der Neubau auch eine IMC-Abteilung für speziell pflege- und überwachungspflichtige Patienten mit weiteren 38 Betten beherbergen, so berichtet die MOZ.

Zusammen mit den bereits bestehenden 4 Herzkathetermessplätzen, von denen einer auch bereits als Hybrid-OP ausgelegt ist, erlangt das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg damit einen Spitzenrang im europaweiten Vergleich. Prof. Albes betont im Artikel, dass man mit dieser hochmodernen Ausstattung auch dem Anspruch einer universitäreren Ausbildungsstätte für zukünftige Fachkräfte gerecht werde.

Erst im November vergangenen Jahres wurde der 4. Herzkathtermessplatz/Hybrid OP der Öffentlichkeit vorgestellt. Die wirtschaftliche Lage sei positiv im Herzzentrum Brandenburg, wo jährlich etwa 1500 Behandlungen am offenen Herzen vorgenommen werden. Man sei daher in der Lage in Erweiterungen zu investieren und so die technischen Funktionsbereiche ständig zu verbessern, freut sich Geschäftsführer Andreas Linke.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel vom 24.6.2015 auf der Website der MOZ

Erfahren Sie mehr über die Herzkatherlabore am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg 

 
 
 
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