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31.03.2014

"Alles ist zu klein geworden"

Die MOZ berichtet über Expansionspläne des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg

"Hier merkt man richtig, wie motiviert die Mitarbeiter sind", stellte CDU-Bundestagsabgeordneter Hans-Georg von Marwitz bei seinem Besuch am vergangenen Freitag fest. Mit jährlich 1500 Operationen am offenen Herzen und 4300 Behandlungen im Herzkatheterlabor zählt das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg zu den führenden Einrichtungen in Deutschland.

Mittlerweile sind in Bernau damit aber die Kapazitäten bis zur maximalen Auslastung erschöpft. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 12000 stationär behandelten Patienten jährlich stehen 250 Krankenhausbetten zur Verfügung. Um die Grundversorgung zu sichern müssten zudem der OP-Bereich, die Rettungsstelle, nicht zuletzt auch die Mitarbeiterräume ausgebaut werden. "Alles ist zu klein geworden", bestätigt Dr. Arndt von Kirchbach, einer der Oberärzte der Chirurgie.

Die Immanuel Diakonie plant daher einen Erweiterungsbau, mit dem noch in diesem Jahr begonnen werden soll. Die Geschäftsführung rechnet mit einem finanziellen Aufwand von rund 30 Millionen Euro. Um mit den steigenden Ansprüchen der Patienten mithalten zu können, wird man sich bei dieser Gelegenheit auch von den veralteten Drei-Bett-Zimmern verabschieden, so Dr. Christian Butter, Chefarzt der Kardiologie.

Wenn alles nach Plan verläuft soll der Neubau innerhalb der kommenden sechs Jahre abgeschlossen sein.

Lesen Sie hier den Artikel vom 31.03. 2014 in voller Länge auf der Seite der Märkischen Oderzeitung

 
 
 
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