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20.03.2020

Lese-Tipp: Was die Corona-Epidemie für Obdachlose bedeutet

Der Tagesspiegel berichtet über die Auswirkungen der Coronakrise für Obdachlose und die beeinträchtige Versorgung der Tagesstätte der Immanuel Beratung Prenzlauer Berg.
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Mitarbeitende der Tagesstätte Immanuel Beratung Prenzlauer Berg warten auf ihre Tagesgäste

Viele Einrichtungen für Obdachlose wie Tageseinrichtungen, die Tafeln oder auch Kleiderkammern sind geschlossen. Auch die medizinische Versorgung von Obdachlosen ist aufgrund von geschlossenen Einrichtungen eingeschränkt - so auch in der Tagesstätte der Immanuel Beratung Prenzlauer Berg. Denn wegen der räumlichen Enge im Bus fahre das Arztmobil die Einrichtung nicht mehr an.

Die Tagesstätte im Prenzlauer Berg ist weiterhin geöffnet und versorgt ihre Tagesgäste nun außerhalb der Einrichtung mit Essen. Doch der Aufwand für den Kauf von Lebensmitteln und Hygieneartikeln sei nun höher. Deshalb bittet Simona Barack, Leiterin der Tagesstätte, um Spenden und Finanzhilfe für die Einrichtung. Zudem führt die Leiterin auf, was die Tagesstätte für die hygienische Versorgung brauche und welche Sachspenden willkommen sind.

 

 

 
 
 

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