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Lese-Tipp: Inverse Schultertotalendoprothetik
Sophia M. Hünnebeck, Georg Garanin und Michael Berndsen, Abteilung für Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie, Immanuel Krankenhaus Berlin, stellen den Fall eines 80-jährigen Patienten mit einer Defektarthropathie des linken Schultergelenks vor.
Dr. med. Berndsen bei der Untersuchung eines Schulterschmerzpatienten. Bei Rheuma-Patienten kann ein Schultergelenkersatz die Selbstständigkeit deutlich verbessern.
In einer Ausgabe der Zeitschrift Arthritis und Rheuma zum Thema "Schulterschmerz" beschreiben die Autoren Sophia M. Hünnebeck, Georg Garanin und Michael Berndsen am Beispiel eines Patienten den Nutzen der inversen Schulterendoprothetik.
Der 80-Jährige mit rheumatoider Grunderkrankung konnte die linke obere Extremität nicht mehr einsetzen, was zur Pflegebedürftigkeit führte. Durch die Implantation der Gelenkersatzes erlangte der Patient wieder die Fähigkeit, den Alltag selbstständig zu bewältigen.