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10.04.2014

Lese-Tipp: Die Kunst, die Sterbenden zu begleiten

"Das Hospiz ist wie das Leben": ein Artikel des Tagesspiegels vom 09.04.2014, portraitiert Angelika Behm, Leiterin des Diakonie-Hospiz Wannsee.
Diakonie-Hospiz Wannsee - Nachrichten - Angelika Behm - Tagesspiegel

Das Diakonie-Hospiz Wannsee ist ein Ort, an dem der Tod das Leben durch seine spührbare Nähe noch intensiver werden lässt. Ein Ort, an dem Sterbende und ihre Angehörigen die Unterstützung und Geborgenheit finden, die sie in dieser unbekannten, schwierigen Situation benötigen. Ihr christlicher Glaube und ihre persönlichen Erfahrungen prägen Angelika Behms Arbeit maßgeblich und geben ihr Kraft um täglich Hoffnung und Trost spenden zu können.

"Unsere Arbeit ist nichts Besonderes, wir lassen den Einzelnen nur nicht allein." Eine bescheidene Aussage, die simpel klingt und größeres ahnen lässt. Damit möchte Angelika Behm, die seit 2007 das Diakonie-Hospiz Wannsee leitet, ihre Aufgabe jedoch nicht kleiner machen als sie ist. Vielmehr klingt in ihr die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie den ihr anvertrauten Menschen offen und unbefangen begegnet und sich als Teil einer Berufsgruppe versteht, welche sich dem Dienen von Menschen in besonderen Lebenssituationen widmet. Seit ihrer Jugend weiß Frau Behm, dass sie ihren Kampfgeist und ihre Kraft für die Schwächeren einsetzten will.

Um mehr über Angelika Behm, das Diakonie-Hospiz Wannsee und die eindrucksvollen Erlebnisse und Begegnungen dort zu erfahren, finden Sie den Artikel "Das Hospiz ist wie das Leben" auf der Internetseite des Tagesspiegels.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

 
 
 
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