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30.03.2010

Im Umweltschutz soll die Immanuel Diakonie Group die Nummer 1 sein

Andreas Neue, der Leiter der Stabsstelle für Umweltmanagement in der Immanuel Diakonie Group hat ehrgeizige Ziele

"Wir haben in den letzten 5 Jahren schon eine Menge erreicht", sagt Andreas Neue, der in der Pathologie im Hospital Laborverbund in Bernau arbeitet. Trotzdem will er die IDG in Sachen Umweltschutz noch weiter voranbringen. "Im Vergleich mit anderen Gruppen aus unserem Bereich wollen wir die Nummer 1 sein". Themen wie Abfallvermeidung - irgendwann wird es das Wort "Abfall" nicht mehr geben, das sind alles weiter nutzbare Wertstoffe - Recycling und konsequente Mülltrennung sind Andreas Neue wichtig. Sowohl in der Immanuel Diakonie Group wie auch in der Kommunalpolitik setzt sich Andreas Neue für die Umwelt ein. Gelernt hat er das schon in seinem christlichen Elternhaus in der DDR, wo das Thema "Bewahrung der Schöpfung" stets einen hohen Stellnwert hatte. "Irgendwann akzeptieren wir nur noch Zigarettenkippen und Straßenkehricht als Abfall, sagt der engagierte Ökologe. Andreas Neue freut sich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Immanuel Diakonie Group so engagiert beim Thema Umweltschutz mitziehen. Einen Traum er noch, wenn er auf die Dächer der großen IDG-Einrichtungen schaut: "Die laden ja geradezu dazu ein, Energie zu erzeugen", sagt er und rechnet aus, dass man eine große Einrichtung ein halbes Jahr mit Solarstrom aus eigener Produktion versorgen könnte. Das ganze Interview mit Andreas Neue können auf unserer Podcastseite hören unter Podcast Andreas Neue, Ökologie. Oder Sie hören hier direkt das Interview oder laden es herunter: Podcast Andreas Neue Ökologie

 
 
 
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