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18.07.2013

Herzzentrum Brandenburg: Deutschlands beste Klinik bei Katheterbehandlungen

Die beste Adresse für Herzpatienten: Das Magazin STERN stellt die Ergebnisse des AOK Qualitätsvergleiches, einer deutschlandweiten Studie, vor.

Andreas Linke, Geschäftsführer des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg, beglückwünscht PD Dr. med. Christian Butter, Chefarzt der Abteilung Kardiologie, zur überragenden Qualität.

Die Zahl der Katheterbehandlungen in Deutschland steigt. Eine Tendenz die nicht allein mit dem demographischen Wandel zu erklären ist und nahe legt, dass dieses Verfahren nicht nur aus medizinischen Gründen durchgeführt wird. Da es jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen kann, ist es umso wichtiger sich in gute Hände zu begeben. Dies und das rege Interesse der Patienten und Versicherten - was die monatlichen Zugriffe auf den Internetnavigator der AOK schließen lassen - veranlasste die Krankenversicherung bei ihrem Wissenschaftlichen Institut (Wido) eine Studie zum deutschlandweiten Vergleich der Qualität von Katheterbehandlungen an 443 Kliniken in Auftrag zu geben. Das Ergebnis wurde nun bundesweit in der Zeitschrift STERN (Ausgabe Nr. 30, 18.07.2013) veröffentlicht. Das Herzzentrum Brandenburg in Bernau erhielt als einzige Einrichtung bei allen untersuchten Kriterien die Auszeichnung überdurchschnittliche Qualität.

Qualitätskriterien – harte Fakten

Anders als bei gewöhnlichen Rankings beruhen diese Kriterien nicht auf Empfehlungen oder subjektiven Patienteneindrücken sondern auf Fakten: Sterblichkeitsrate innerhalb der ersten 30 Tage, Komplikationen wie Blutungen oder Thrombosen, Nachbehandlungen wie erneute Katheterbehandlung oder Bypass-Operation. Die Auswertung von 100.000 anonymisierten Patientendaten weist deutliche Unterschiede auf, die sich aus den Daten allein nicht erklären lassen. Die Komplikationsrate ist abhängig davon, ob das Verfahren für den Patienten geeignet ist, von der Anzahl der Eingriffe, die in einer Klinik durchgeführt werden, der Routine der Ärzte und nicht zuletzt, ob neu wissenschaftliche Erkenntnisse auch in der Praxis angewendet werden, stellen Gutachter fest.

Die beste Adresse für Herzpatienten

Das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg beweist einmal mehr einen hervorragenden Ruf seiner exzellenten medizinischen Leistungen auf höchstem bundesweitem und internationalem Niveau. Die Geschäftsführerin "Stationäre Versorgung" der AOK Nordost, Frau Dr. Anke-Britt Möhr, hat bereits heute Morgen angerufen und der Klinikumsleitung ihre Glückwünsche ausgesprochen und die gute Zusammenarbeit bestätigt. Die Geschäftsführer Udo Schmidt und Andreas Linke gratulierten dem Chefarzt PD Dr. med. Christian Butter und seinem Team für dieses ausgezeichnete „Qualitätssiegel“. Gleichzeitig lobten sie die hervorragende Zusammenarbeit zwischen seiner Abteilung und der Herzchirurgie in der Verantwortung von Prof. Dr. Johannes Albes.

Im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg werden im Jahr fast 600 Herzinfarkte behandelt und 3200 Herzkatheteruntersuchungen mit mehr als 1000 Ballonerweiterungen mit Stentimplantationen durchgeführt. Seit der ersten Aortenklappenimplantation in Kathetertechnik im Juni 2008 konnten mehr als 700 Patienten mit dieser neuen Technik versorgt werden. Bei mehr als 200 Patienten konnte inzwischen eine undichte Mitralklappe in Kathetertechnik repariert werden.

Die Zahl der Katheterbehandlungen in Deutschland steigt. Eine Tendenz die nicht allein mit dem demographischen Wandel zu erklären ist und nahe legt, dass dieses Verfahren nicht nur aus medizinischen Gründen durchgeführt wird. Da es jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen kann, ist es umso wichtiger sich in gute Hände zu begeben. Dies und das rege Interesse der Patienten und Versicherten - was die monatlichen Zugriffe auf den Internetnavigator der AOK schließen lassen - veranlasste die Krankenversicherung bei ihrem Wissenschaftlichen Institut (Wido) eine Studie zum deutschlandweiten Vergleich der Qualität von Katheterbehandlungen an 443 Kliniken in Auftrag zu geben. Das Ergebnis wurde nun bundesweit in der Zeitschrift STERN veröffentlicht. Das Herzzentrum Brandenburg in Bernau erhielt als einzige Einrichtung bei allen untersuchten Kriterien die Auszeichnung überdurchschnittliche Qualität.

Qualitätskriterien – harte Fakten

Anders als bei gewöhnlichen Rankings beruhen diese Kriterien nicht auf Empfehlungen oder subjektiven Patienteneindrücken sondern auf Fakten: Sterblichkeitsrate innerhalb der ersten 30 Tage, Komplikationen wie Blutungen oder Thrombosen, Nachbehandlungen wie erneute Katheterbehandlung oder Bypass-Operation. Die Auswertung von 100.000 anonymisierten Patientendaten weist deutliche Unterschiede auf, die sich aus den Daten allein nicht erklären lassen. Die Komplikationsrate ist abhängig davon, ob das Verfahren für den Patienten geeignet ist, von der Anzahl der Eingriffe, die in einer Klinik durchgeführt werden, der Routine der Ärzte und nicht zuletzt, ob neu wissenschaftliche Erkenntnisse auch in der Praxis angewendet werden, stellen Gutachter fest.

Das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg beweist einmal mehr einen hervorragenden Ruf seiner exzellenten medizinischen Leistungen auf höchstem bundesweitem und internationalem Niveau. Die Geschäftsführerin "Stationäre Versorgung" der AOK Nordost, Frau Dr. Anke-Brit Möhr, hat bereits heute Morgen angerufen und der Klinikumsleitung ihre Glückwünsche ausgesprochen und die gute Zusammenarbeit bestätigt. Die Geschäftsführer Udo Schmidt und Andreas Linke gratulierten dem Chefarzt PD Dr. med. Christian Butter und seinem Team für dieses ausgezeichnete „Qualitätssiegel“. Gleichzeitig lobten sie die hervorragende Zusammenarbeit zwischen seiner Abteilung und der Herzchirurgie in der Verantwortung von Prof. Dr. Johannes Albes.

Im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg werden im Jahr fast 600 Herzinfarkte behandelt und 3200 Herzkatheteruntersuchungen mit mehr als 1000 Ballonerweiterungen mit Stentimplantationen durchgeführt. Seit der ersten Aortenklappenimplantation in Kathetertechnik im Juni 2008 konnten mehr als 700 Patienten mit dieser neuen Technik versorgt werden. Bei mehr als 200 Patienten konnte inzwischen eine undichte Mitralklappe in Kathetertechnik repariert werden.

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Die Zahl der Katheterbehandlungen in Deutschland steigt. Eine Tendenz die nicht allein mit dem demographischen Wandel zu erklären ist und nahe legt, dass dieses Verfahren nicht nur aus medizinischen Gründen durchgeführt wird. Da es jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen kann, ist es umso wichtiger sich in gute Hände zu begeben. Dies und das rege Interesse der Patienten und Versicherten - was die monatlichen Zugriffe auf den Internetnavigator der AOK schließen lassen - veranlasste die Krankenversicherung bei ihrem Wissenschaftlichen Institut (Wido) eine Studie zum deutschlandweiten Vergleich der Qualität von Katheterbehandlungen an 443 Kliniken in Auftrag zu geben. Das Ergebnis wurde nun bundesweit in der Zeitschrift STERN veröffentlicht. Das Herzzentrum Brandenburg in Bernau erhielt als einzige Einrichtung bei allen untersuchten Kriterien die Auszeichnung überdurchschnittliche Qualität.

Qualitätskriterien – harte Fakten

Anders als bei gewöhnlichen Rankings beruhen diese Kriterien nicht auf Empfehlungen oder subjektiven Patienteneindrücken sondern auf Fakten: Sterblichkeitsrate innerhalb der ersten 30 Tage, Komplikationen wie Blutungen oder Thrombosen, Nachbehandlungen wie erneute Katheterbehandlung oder Bypass-Operation. Die Auswertung von 100.000 anonymisierten Patientendaten weist deutliche Unterschiede auf, die sich aus den Daten allein nicht erklären lassen. Die Komplikationsrate ist abhängig davon, ob das Verfahren für den Patienten geeignet ist, von der Anzahl der Eingriffe, die in einer Klinik durchgeführt werden, der Routine der Ärzte und nicht zuletzt, ob neu wissenschaftliche Erkenntnisse auch in der Praxis angewendet werden, stellen Gutachter fest.

Das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg beweist einmal mehr einen hervorragenden Ruf seiner exzellenten medizinischen Leistungen auf höchstem bundesweitem und internationalem Niveau. Die Geschäftsführerin "Stationäre Versorgung" der AOK Nordost, Frau Dr. Anke-Brit Möhr, hat bereits heute Morgen angerufen und der Klinikumsleitung ihre Glückwünsche ausgesprochen und die gute Zusammenarbeit bestätigt. Die Geschäftsführer Udo Schmidt und Andreas Linke gratulierten dem Chefarzt PD Dr. med. Christian Butter und seinem Team für dieses ausgezeichnete „Qualitätssiegel“. Gleichzeitig lobten sie die hervorragende Zusammenarbeit zwischen seiner Abteilung und der Herzchirurgie in der Verantwortung von Prof. Dr. Johannes Albes.

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Qualitätskriterien – harte Fakten

Anders als bei gewöhnlichen Rankings beruhen diese Kriterien nicht auf Empfehlungen oder subjektiven Patienteneindrücken sondern auf Fakten: Sterblichkeitsrate innerhalb der ersten 30 Tage, Komplikationen wie Blutungen oder Thrombosen, Nachbehandlungen wie erneute Katheterbehandlung oder Bypass-Operation. Die Auswertung von 100.000 anonymisierten Patientendaten weist deutliche Unterschiede auf, die sich aus den Daten allein nicht erklären lassen. Die Komplikationsrate ist abhängig davon, ob das Verfahren für den Patienten geeignet ist, von der Anzahl der Eingriffe, die in einer Klinik durchgeführt werden, der Routine der Ärzte und nicht zuletzt, ob neu wissenschaftliche Erkenntnisse auch in der Praxis angewendet werden, stellen Gutachter fest.

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Im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg werden im Jahr fast 600 Herzinfarkte behandelt und 3200 Herzkatheteruntersuchungen mit mehr als 1000 Ballonerweiterungen mit Stentimplantationen durchgeführt. Seit der ersten Aortenklappenimplantation in Kathetertechnik im Juni 2008 konnten mehr als 700 Patienten mit dieser neuen Technik versorgt werden. Bei mehr als 200 Patienten konnte inzwischen eine undichte Mitralklappe in Kathetertechnik repariert werden.

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