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11.09.2020

Lese-Tipp: Begleiterkrankungen bei Rheuma frühzeitig erkennen und behandeln

Entzündlich-rheumatische-Erkrankungen können verschiedene Organe betreffen und mehr Begleiterkrankungen nach sich ziehen, als viele denken. Rheumatologe Prof. Andreas Krause klärt in einem Beitrag darüber auf.
Immanuel Krankenhaus Berlin | Rheumatologie | Rheumatoide Arthritis | Rheuma | Begleiterkrankungen | Prof. Andreas Krause | Gesundheitstadt Berlin

Zumeist machen sich entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Muskeln und Gelenken bemerkbar. Doch laut der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) müssten Ärzte ganzheitlich an das Krankheitsbild herangehen. Prof. Dr. med. Andreas Krause, Chefarzt der Fachabteilung Innere Medizin, Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie am Immanuel Krankenhaus Berlin, erläutert in seiner Funktion als Vorstandsmitglied der DGRh, warum prinzipiell alle Körperbereiche von einer Entzündung betroffen sein könnten und was dies für die Behandlung von Rheumapatienten bedeutet.

Zwar werde von den Ärzten das erhöhte Osteoporose- oder Infektionsrisiko bei Rheumapatienten in der Regel berücksichtigt, aber nicht alle Begleiterkrankungen seien im Bewusstsein der Ärzte präsent, berichet Rheumatologe Krause. Das könne nicht nur folgenschwere Begleiterkrankungen nach sich ziehen, sondern habe einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität, den Krankheitsverlauf und die Wirksamkeit der Medikation bei den Rheumapatienten.

Welche Begleiterkrankungen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen oft unbeachtet bleiben, warum Rheumatologen internistisch ausgebildet sein sollten und welche Chancen sich daraus ergeben, erläutert Prof. Dr. med. Andreas Krause in einem Beitrag auf dem Gesundheitsportal „Gesundheitsstadt Berlin“.

 
 
 

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